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Tour du Mont-Blanc
Rémih, CC BY-SA

Tour du Mont-Blanc

Eine Runde von 170 km mit 10.000 Höhenmetern im Aufstieg um das Mont-Blanc-Massiv durch Frankreich, Italien und die Schweiz, in 7 bis 12 Tagen ab Les Houches: Hütten reservieren, Halbpension, Biwakregeln je Tal, die Saison.

Auf einen Blick

  • 170 km und rund 10.000 Höhenmeter im Aufstieg um das Massiv, durch Frankreich, Italien und die Schweiz
  • 7 bis 12 Tage; am häufigsten gewählt wird die Variante in 9 bis 10 Tagen mit 15 bis 20 km pro Tag
  • Saison von Mitte Juni bis Mitte September; im Juni noch Altschneefelder und verschüttete Wegweiser möglich
  • Hütten für 65 bis 95 € pro Nacht im Schlafsaal mit Halbpension; Reservierungen für 2027 ab dem 15. Oktober 2026
  • Biwak unterhalb von 2.500 m verboten im Aostatal und im Naturschutzgebiet Contamines-Montjoie
  • Gut markiert und keine Bergsteigerausrüstung nötig, aber jeden Tag ein Pass im Aufstieg

Etappen

  1. Les Houches bis Les Contamines-Montjoie

    Der klassische Start in Les Houches gegen den Uhrzeigersinn; eine Variante führt vom Col de Voza über den Col de Tricot. Die Quellen nennen keine offizielle Etappeneinteilung: Diese sieben Abschnitte folgen den Eckpunkten der Routenseite gegen den Uhrzeigersinn, nicht festen Tagen.

  2. Les Contamines bis Les Chapieux

    Vorbei an Notre-Dame-de-la-Gorge, den Hütten Nant Borrant und La Balme und über den Col du Bonhomme; die Variante über den Col des Fours erreicht 2.665 m. In Les Chapieux gibt es einen offiziellen Biwakplatz mit Sanitäranlagen.

  3. Les Chapieux bis Courmayeur

    Über den Col de la Seigne nach Italien, an der Casermetta vorbei, dann durch das Val Veny hinab nach Courmayeur, wo kostenlose Shuttles das Tal bedienen.

  4. Courmayeur bis La Fouly

    Hinauf zum Rifugio Bertone auf 2.000 m und weiter zum Rifugio Bonatti, dann über den Col du Grand Ferret in die Schweiz und zur Alpage de La Peule auf 2.100 m; der Petit Col Ferret ist eine Variante.

  5. La Fouly bis Champex-Lac

    Von La Fouly weiter nach Champex-Lac, wo das Relais d’Arpette 100 Plätze auf 1.631 m bietet.

  6. Champex-Lac bis Trient

    Über den Col de la Forclaz oder über die schwierige Variante der Fenêtre d’Arpette auf 2.665 m, vorbei am Lac d’Arpette und am Chalet du Glacier; Trient mit seiner rosa Kirche, gleich dahinter Le Peuty.

  7. Trient bis Les Houches

    Über den Col de Balme zurück nach Frankreich, dann über den Col des Posettes, Tré-le-Champ und La Flégère zum Col du Brévent und nach Les Houches. Varianten führen von Vallorcine in Richtung Buet oder vom Col de Balme über das Chalet de Charamillon und Le Tour.

Biwak und Zelten, Tal für Tal

GebietRegelWo eine Nacht möglich ist
Aostatal (Italien)Jedes Zelten verboten; Biwak unterhalb von 2.500 m verbotenAuf dem italienischen Abschnitt fast nirgends
Wallis (Schweiz)Biwak und wildes Zelten grundsätzlich verbotenEine Nacht, nicht in der Gruppe, oberhalb der Baumgrenze; Campingplätze in La Fouly, Champex-Lac, Arpette, Peuty, Stand und am Col de la Forclaz
ChamonixZelten außerhalb von Plätzen seit 1992 verbotenBiwak in der Höhe von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang, außer am Lac Blanc, auf den Weiden von Blaitière und am Col des Posettes
Naturschutzgebiete der Aiguilles RougesBiwak vom 1. Juni bis 30. September geregelt; keine Hunde, kein Feuer, kein Baden, keine DrohnenMit Reservierungspflicht auf reserve-bivouac74.fr
Naturschutzgebiet Contamines-MontjoieBiwak unterhalb von 2.500 m verbotenZwei kleine Plätze (Giettaz am Pont de la Rollaz, La Balme) und der Platz am Freizeitgelände, 150 Plätze, von 19 bis 9 Uhr, mit Reservierung
VallorcineWildes Zelten und Feuer verbotenEine Nacht von 19 bis 9 Uhr außerhalb des Schutzgebiets geduldet, in der Praxis oberhalb von 1.700 m
Les ChapieuxKein Biwak im Vallée des Glaciers (private Weiden)Offizieller Biwakplatz mit Sanitäranlagen und Müllabfuhr

Quelle: Mon Tour du Mont-Blanc, Seite zum Biwak (gelesen im Oktober 2026). Ein Biwak ist eine Nacht von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang ohne Feuer; wildes Zelten bedeutet mehrere Tage abseits jedes Platzes.

Drei Tempi für dieselbe Runde

VarianteTageTagesstreckeFür wen
Sportlich7keine AngabeKonditionsstarke Wandernde
Ausgewogen9 bis 1015 bis 20 kmDie am häufigsten gewählte Variante
Gemächlich11 bis 12keine AngabeLangsamere Wandernde; Kinder ab 10 Jahren

Quelle: Mon Tour du Mont-Blanc, Seiten zur Planung (gelesen im Oktober 2026). Autour du Mont-Blanc nennt 7 bis 10 Tage und etwa 60 Stunden Gehzeit.

Vor dem Besuch

  • Reservierung: für Juli und August dringend empfohlen, wenn manche Hütten mehrere Monate im Voraus voll sind; die Plattform öffnet die Sommersaison 2027 ab dem 15. Oktober 2026 und führt nur die Mitgliedshütten, nicht alle Hütten des Massivs.
  • Stornierung: mehr als 30 Tage vorher werden 80 % der Anzahlung erstattet; weniger als 30 Tage vorher nichts ohne Versicherung.
  • Budget: 65 bis 95 € pro Nacht im Schlafsaal mit Halbpension, also 500 bis 900 € an Übernachtungen für 7 bis 10 Tage.
  • Abende auf der Hütte: Ankunft zwischen 16 und 18 Uhr, Abendessen gegen 18.30 bis 19 Uhr, Nachtruhe gegen 22 Uhr.
  • Gepäck: 35 bis 45 Liter und höchstens 8 bis 12 kg, dazu eingelaufene, wasserdichte Schuhe mit Vibram-Sohle, eine Regenjacke, ein Dreischichtsystem, Stöcke und ein Hüttenschlafsack aus Seide; vorher mit 8 bis 10 kg auf dem Rücken trainieren.
  • Hunde: möglich, aber schwierig, so die Plattform: verboten in den Naturschutzgebieten von Contamines-Montjoie und des Chamonix-Tals, in den Shuttles von Les Chapieux und in den Seilbahnen nicht zugelassen, Herden und ihren Herdenschutzhunden ausgesetzt, und von Hütte zu Hütte zu klären.
  • Kinder: ab 10 Jahren, wenn die Runde auf 10 bis 12 Tage verteilt wird; mit Baby nicht empfohlen.
  • Telefon: kein Netz vom Pont Romain in Les Contamines bis zum Lac Combal, über Les Chapieux und den Col de la Seigne.
  • Kondition: 5 bis 8 Stunden Gehzeit pro Tag, mehrere Tage hintereinander, mit Etappen von 10 bis 20 km und Anstiegen, die 1.000 Höhenmeter überschreiten können.

Hütten und Unterkünfte

Berghütten

  • Gîte Alpage de La Peule

    2.100 m · 38 Schlafplätze

  • Rifugio G. Bertone

    2.000 m · 50 Schlafplätze

  • Chalet Alpin du Tour (FFCAM)

    1.466 m · 87 Schlafplätze

  • Cabane du Combal

    1.968 m · 23 Schlafplätze

  • Refuge de la Balme

    1.706 m · 39 Schlafplätze

  • Auberge-Refuge de la Nova

    1.554 m · 61 Schlafplätze

  • Refuge Le Peuty

    1.328 m · 19 Schlafplätze

  • Refuge des Mottets

    1.864 m · 80 Schlafplätze

  • Refuge des Prés

    1.935 m · 30 Schlafplätze

4 weitere Hütten ansehen
  • Rifugio Maison Vieille

    1.956 m · 40 Schlafplätze

  • Rifugio Monte Bianco - Cai Uget

    1.700 m · 70 Schlafplätze

  • Refuge de Nant Borrant

    1.459 m · 37 Schlafplätze

  • Relais d'Arpette

    1.631 m · 100 Schlafplätze

Reisezeit

  • Größter Andrang Juli bis August

Was erlaubt ist

ThemaRegelQuelle
Wildcampen (Biwak)EingeschränktEspace Mont-Blanc (autourdumontblanc.com)
CampingEingeschränktEspace Mont-Blanc (autourdumontblanc.com)
HundeEingeschränktMon Tour du Mont-Blanc

Regeln am 15. Oktober 2026 bei der Verwaltung geprüft. Änderungen sind kurzfristig möglich: Prüfen Sie die Regeln vor dem Besuch.

Die Tour du Mont-Blanc umrundet das Massiv durch drei Länder, Frankreich, Italien und die Schweiz, auf rund 170 km mit 10.000 Höhenmetern im Aufstieg; so die Angaben von Autour du Mont-Blanc, dem Portal des Espace Mont-Blanc. Die englische Wikipedia nennt etwa 165 km. Der Espace Mont-Blanc, eine Kooperation von Savoie, Haute-Savoie, dem Aostatal und dem Wallis, bewirbt die Route über sein Portal; die Association des Gardiens de Refuges du TMB (Verband der Hüttenwirte der TMB) betreibt die Buchungsplattform für ihre Mitgliedshütten.

Eine Barockkapelle, eine rosa Kirche und zwei Pässe auf 2.665 m

Bergsteigerausrüstung braucht die Route nie, doch jeden Tag ist ein Pass zu überqueren; die Wegmarken, die die offiziellen Seiten hervorheben, sind überwiegend Pässe und die Dörfer dazwischen:

  • Notre-Dame-de-la-Gorge, die Barockkapelle am Talschluss des Val Montjoie, wo der Weg zum Col du Bonhomme beginnt.
  • Der Col de la Seigne, der symbolträchtige Übergang von Frankreich nach Italien mit Blick auf das Mont-Blanc-Massiv und das Val Veny; auf der italienischen Seite öffnet die Casermetta, ein grenzüberschreitendes Umweltbildungszentrum mit einem Modell des Massivs, offiziell ab dem 25. Juni 2026.
  • Courmayeur, ein historischer Ortskern alpinen Charakters, umgeben von Dörfern, die italienische Etappe der Runde.
  • Die rosa Kirche von Trient, das Wahrzeichen der Schweizer Etappe.
  • Die höchsten Punkte laut Wikipedia: der Col des Fours in Frankreich und die Fenêtre d’Arpette in der Schweiz, beide auf 2.665 m und beide auf Varianten, wobei die Variante über Arpette schwierig ist; das Routenblatt von Autour du Mont-Blanc nennt 2.600 m als maximale Höhe.

Zwischen dem Gipfel des Brévent und dem Col de la Croix du Bonhomme teilt sich die Runde den Weg mit dem GR 5, der von der Nordsee bis ans Mittelmeer führt. Auf demselben Weg findet jedes Jahr der Ultra-Trail du Mont-Blanc statt, dessen schnellste Läufer die gesamte Strecke in weniger als 24 Stunden bewältigen.

Drei Länder, drei Markierungen und überall dieselben Verhaltensregeln

Die Markierung wechselt an jeder Grenze, doch ein grünes TMB-Logo, rund oder eckig, begleitet die ganze Runde:

  • Frankreich: die weiß-roten Zeichen der GR-Wege.
  • Italien: gelbe Zeichen.
  • Schweiz: gelbe Zeichen oder weiß-rot-weiß.

Die offiziellen Seiten unterscheiden das Biwak, eine Nacht von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang ohne Feuer, vom wilden Zelten, mehrere Tage abseits jedes Platzes; für beide gelten je nach Tal unterschiedliche Regeln. Überall gelten dieselben Bitten: nicht in den Bergseen baden, keine Pflanzen pflücken, kein Feuer, und alle Abfälle wieder ins Tal tragen, auch biologisch abbaubare, weil nicht jede Hütte für die Mülltrennung ausgestattet ist. In den Hütten bleiben die Schuhe an der Tür, und in den Schlafsälen herrscht Ruhe.

80.000 Wandernde im Jahr und Hütten, die Monate im Voraus ausgebucht sind

Die FFRandonnée berichtete im August 2026, dass jedes Jahr rund 80.000 Wandernde die Runde gehen, zeitweise mit weniger als einem Meter Abstand, und dass Agenturen die Reservierungen auf Kosten der Individualreisenden an sich ziehen. Die Lokalpresse zählte in einer Saison 44.322 Wandernde zwischen dem 6. Juni und dem 1. September. Die Hinweise der Plattform selbst zur Saison:

  • Der Juni ist die abenteuerliche Variante: Restschnee, schwer erkennbare Wege, Navigation mit Karte unerlässlich, Blütezeit auf dem Höhepunkt.
  • Juli und August bringen die meisten Wandernden und die meisten geöffneten Angebote; manche Hütten sind Monate im Voraus voll.
  • Der September bedeutet kurze, kühle Tage und ruhigere Wege: die Zeit, die die Hüttenwirte selbst bevorzugen.

Die klassische Richtung gegen den Uhrzeigersinn ist am besten markiert; wer im Uhrzeigersinn geht, findet eher freie Betten. Neulingen wird empfohlen, vor der ganzen Runde eine Schnupperetappe von zwei Tagen mit einer Übernachtung auszuprobieren.

Mit dem Zug nach Chamonix und Martigny, mit dem Bus durch den Tunnel, kostenlose Shuttles in den italienischen Tälern

Die Runde ist aus allen drei Ländern mit Zug und Bus erreichbar, und die öffentlichen Verkehrsmittel entlang der Strecke erlauben es, eine Etappe abzukürzen oder auszulassen:

  • Französische Seite: die Bahnlinie Martigny nach Vallorcine, Chamonix und Saint-Gervais, Talbusse, ein Shuttle von Les Contamines nach Notre-Dame-de-la-Gorge sowie die Bergbahnen am Col de Balme in Le Tour, an der Flégère und am Brévent.
  • Les Chapieux: Shuttles zur Ville des Glaciers und nach Bourg-Saint-Maurice, die keine Hunde mitnehmen und nicht im Voraus reserviert werden können.
  • Italienische Seite: Courmayeur durch den Mont-Blanc-Tunnel mit dem Bus Chamonix, Courmayeur und Aosta; kostenlose Shuttles ins Val Veny (La Visaille) und ins Val Ferret (Arp Nouvaz).
  • Schweizer Seite: La Fouly und Champex-Lac mit den Schweizer Bussen und Zügen (Champex nach Martigny; Martigny zum Col de la Forclaz und nach Trient), ein Netz, das zuverlässig genug ist, um die Etappen unterwegs anzupassen.

Häufige Fragen

Wie lang ist die Tour du Mont-Blanc?

Rund 170 km mit 10.000 Höhenmetern im Aufstieg, laut Autour du Mont-Blanc, durch Frankreich, Italien und die Schweiz; die englische Wikipedia nennt etwa 165 km. Die Etappen sind 10 bis 20 km lang.

Wie viele Tage braucht man für die Tour du Mont-Blanc?

7 bis 12 Tage: 7 für konditionsstarke Wandernde, 9 bis 10 für die ausgewogene Variante, die die meisten wählen, mit 15 bis 20 km pro Tag, 11 bis 12 in gemächlichem Tempo. Autour du Mont-Blanc rechnet mit etwa 60 Stunden Gehzeit.

Muss man die Hütten auf der Tour du Mont-Blanc reservieren?

In der Praxis ja: Für Juli und August wird eine Reservierung empfohlen, und manche Hütten sind mehrere Monate im Voraus voll. Die Reservierungen für den Sommer 2027 öffnen ab dem 15. Oktober 2026 für die Mitgliedshütten der Association des Gardiens.

Was kostet die Tour du Mont-Blanc?

65 bis 95 € pro Nacht im Schlafsaal mit Halbpension, also 500 bis 900 € für die Unterkunft bei 7 bis 10 Tagen, nach Schätzung der Plattform.

Wann ist die beste Zeit für die Tour du Mont-Blanc?

Mitte Juni bis Mitte September ist die klassische Saison. Der September bringt kurze, kühle Tage und ruhigere Wege und ist die Lieblingszeit der Hüttenwirte; Juli und August sind am vollsten, mit den meisten geöffneten Angeboten; im Juni liegt noch Schnee.

Darf man auf der Tour du Mont-Blanc zelten?

An wenigen Stellen und unter strengen Regeln. Das Aostatal verbietet jedes Zelten und jedes Biwak unterhalb von 2.500 m; das Wallis erlaubt eine Nacht oberhalb der Baumgrenze, nicht in der Gruppe; in Frankreich wird ein Biwak von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang geduldet, mit Reservierungspflicht in den Naturschutzgebieten der Aiguilles Rouges und festen Plätzen in Les Contamines und Les Chapieux.

In welcher Richtung geht man die Tour du Mont-Blanc?

Gegen den Uhrzeigersinn ab Les Houches ist die klassische und am besten markierte Richtung, über Les Contamines, Les Chapieux, Courmayeur, La Fouly, Champex-Lac und Trient. Im Uhrzeigersinn finden sich eher freie Plätze in den Hütten.

Wo beginnt die Tour du Mont-Blanc?

Les Houches ist der klassische Start, doch die Runde kann auch in Courmayeur, Chamonix, Les Contamines, Saint-Gervais, Les Chapieux, Orsières (Champex oder La Fouly), Trient oder Vallorcine beginnen, alle mit Zug oder Bus erreichbar.

Quellen

6 Quellen
  • Association des Gardiens de Refuges du Tour du Mont-Blanc abgerufen am 16. Oktober 2026
  • Espace Mont-Blanc (autourdumontblanc.com) abgerufen am 15. Oktober 2026
  • Mon Tour du Mont-Blanc abgerufen am 15. Oktober 2026
  • OpenStreetMap abgerufen am 15. Oktober 2026
  • Wikidata abgerufen am 15. Oktober 2026
  • Wikipedia abgerufen am 16. Oktober 2026